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Die Suche nach der Motivation

Ich bekomme von vielen Leuten so oft zu hören: „Wow, wie schaffst du es immer so motiviert zu sein?“

Die Antwort auf diese Frage ist für mich klar – weil ich es mir wert bin. Ich bin es mir wert, dass ich mich wohlfühlen darf in meinem Körper und ich lege großen Wert darauf, dass mein Körper gesund ist. Und dafür gebe ich mein Bestmögliches.

Wie jeder Mensch habe auch ich manchmal Probleme mich selbst zu motivieren. Mit den folgenden Tipps möchte ich euch aber verraten wie ich diese wieder zurückerlange.

Was ist Motivation überhaupt?

Um Motivation zu erreichen ist es in erster Linie einmal wichtig zu wissen, was das eigentlich ist.

Wenn du dir ein bestimmtes Ziel setzt, brauchst du den Antrieb, um dort hinzukommen. Die Motivation ist sozusagen nichts anderes als das Streben des Menschen nach Zielen. Sobald du etwas hast das du erreichen willst, bist du motiviert um das zu tun das dich ans Ziel bringt.

Der erste große Schritt zur Motivation ist es sich ein Ziel zusetzen. Mach dir bewusst worauf du hinarbeiten willst. Schreib dein Ziel am besten auf, damit du es immer vor den Augen hast. Willst du gesünder leben, fitter sein, stärker werden, ein paar Kilo verlieren oder mehr Kondition aufbauen? Verinnerliche dir dein Ziel und versuche es dir vorzustellen wie es sich anfühlt, wenn du es erreicht hast. Erinnere dich an dieses Gefühl, an Tagen an denen es dir sehr schwerfällt. Versuche immer anstatt nach Ausreden nach Lösungen zu suchen.

Ich weiß, dass es viel einfacher ist zu sagen „Ich kann aus diesen und jenem Grund jetzt nicht“. Aber es gibt immer Wege und Alternativen, für jeden von uns, um zum gewünschten Ziel zu gelangen. Lass diese Gedanken, die nach Ausreden suchen, erst gar nicht zu.

Wenn du zum Beispiel nach einem harten Arbeitstag dir denkst, ich freue mich jetzt auf die Couch, einen tollen Film und ein Glas Wein, wird es schwierig motiviert für Sport zu bleiben.

Probier es mal so: „Der Tag hat mich heute viel Energie gekostet, ich freu mich jetzt auf ein starkes Training oder entspannte Lauf Runde, denn danach fühle ich mich wieder richtig gut und kann mich dann zu Hause gemütlich entspannen.“ Es hilft dir auch ungemein, wenn du dir deine Trainingssachen gleich mit zur Arbeit nimmst. So musst du gar nicht mehr heim und kommst auch weniger in Versuchung daheim zu bleiben. Erinnere dich auch jedes Mal daran, wie gut es sich anfühlt nach dem Sport und denke an das Gefühl, wenn der Gedanke aufkommt, dass du lieber zu Hause bleiben willst.

Mach aus dem Sport eine Routine

Es ist auch sehr wichtig, dass du aus deiner anfänglichen Motivation eine Routine machst. Du überlegst ja am Morgen auch nicht, ob du dich anziehen sollst oder nicht, du tust es einfach, weil du ja nicht nackig zur Arbeit willst. Und genau das sollte beim Sport auch so sein. Einfach hingehen ohne zu überlegen, ob ich jetzt Sport machen soll oder nicht.

Ich brauche den Sport um an mein Ziel zu gelangen, genauso wie ich Kleidung im Winter brauche, damit mir nicht zu kalt wird. Eine Routine entwickelt sich, wenn du über längere Zeit immer dasselbe machst. Schaue darum, dass du am Anfang sehr regelmäßig Sport betreibst, wie zum Beispiel dreimal die Woche. Irgendwann hat sich es so eingependelt, dass du immer dreimal die Woche dorthin gehst, ohne dich immer zu fragen, ob du sollst oder nicht.

Such dir Gleichgesinnte

Ein guter Tipp ist es sich auch einen Gleichgesinnten zu suchen. Zu Zweit oder im Team ist es immer leichter am Ball zu bleiben. Man kann sich gegenseitig motivieren oder eine Challenge starten. Vielen macht es mehr Spaß in einer Gruppe zu trainieren und man kann zum Beispiel das Treffen eines Freundes oder Freundin ins Fitnessstudio verlegen. Zuerst wird geschwitzt und danach kann man, bei einem Kaffee oder Proteinshake, noch gemütlich plaudern.

Wenn du lieber der Einzelgänger bist und dich nicht an fixe Zeiten binden lassen willst, probier es doch mal mit Musik. Mir persönlich hilft es meine Lieblingslieder in voller Lautstärke zu hören und mitzusingen. Die gute Laune lässt dann nicht lange auf sich warten und ich bin richtig in Stimmung um mich zu bewegen.

Hör deine Lieblingsmusik!

Mach Transformations-Bilder

Ich bin auch ein riesen Fan von Transformations-Bilder. Schieße gleich zu Beginn dein erstes vorher Bild. Nach dem ersten oder zweiten Monat lassen sich bestimmt schon die ersten Fortschritte sehen. Halte deine Ergebnisse monatlich fest. So kannst du dich mit deinen eigenen Erfolgen motivieren. Und glaube mir: Jeder noch so kleine Fortschritt lässt dich weitermachen, da du immer wieder einen kleinen Schritt näher am Ziel bist.

Wenn es dir mal wirklich sehr schwerfällt ins Fitnessstudio zu fahren. Versuch es, auch wenn es die kleinsten Fetzchen deiner Motivation sind, sie zusammenzusammeln um in das Studio zu kommen. Ich bin mir sicher, dass es halb so schlimm ist, wenn du mal dort bist. Das Risiko ein Training nicht zu beenden ist relativ gering, denn wenn du mal angefangen hast, willst du es auch fertig machen.

Manchmal hilft auch ein neues Trainingsoutfit. Es gibt so tolle Sportswear in der man sich wohlfühlen kann und die dich auch richtig gut aussehen lässt.

Finde deine Sportarten

Und zu guter Letzt ist es so wichtig eine Sportart zu finden, die dir viel Spaß macht. Alles was man gerne macht, fällt einem leicht. Manchmal braucht es auch etwas Zeit, bis du den Spaß daran erkennst. Mir ist es schon sehr oft so ergangen, dass es einige Übungen im Studio gab, die ich anfangs gehasst habe. Die ich aber lieben gelernt habe, da sie mich zu meinem gewünschten Erfolg brachten.

Diese Tipps und Tricks helfen mir immer an harten Tagen, um mich trotz Widerwillen aufzuraffen, um das zu tun, was ich tun muss, um meine Ziele zu erreichen.

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